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Leferdivin - Managervitamine












Viele Menschen leiden heute unter Unruhe, Hektik und Stress. Durch chronische Überforderung des Organismus und unregelmäßige Ernährung kann es dazu kommen, dass der menschliche Körper seine Vitamin- und Mineral-Reserven verbraucht, so dass es zu vielfältigen Beschwerden, besonders auch im Nervensystem, kommen kann.

Lecithin

Lecithin gehört zur Gruppe der Phospholipide. Es kommt in den Membranen vieler menschlicher Zellen vor. Die Einnahme von Lecithin wird zur Vorbeugung gegen Arterienverkalkung (Arteriosklerose) empfohlen.

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Eisen

Eisen ist ein wichtiger Bestandteil des Blutfarbstoffs Hämoglobin. Es stärkt die körpereigenen Abwehrkräfte. Außerdem ist es am Aufbau des Muskeleiweißes Myoglobin beteiligt. Eisenmangel äußert sich als Blutarmut (Anämie) und führt zu Konzentrationsschwäche, allgemeiner Müdigkeit und Abgeschlagenheit und blasser Haut.

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Glutaminsäure

Glutaminsäure gehört zu den Aminosäuren. Sie ist ein aktivierender Faktor im Gehirnstoffwechsel. Neuere Studien zeigen außerdem, dass Glutaminsäure das Immunsystem stärkt.

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Vitamin B I (Thiamin)

Thiamin nimmt an fast allen Reaktionen in den menschlichen Körperzellen teil. Der Bedarf liegt bei 1-2 mg/Tag, er ist aber stark abhängig von der Kohlenhydratzufuhr. Bei erhöhtem Genuss von Tee, Kaffee, Alkohol können Mangelerscheinungen auftreten. Bei Thiaminmangel kommt es zu Symptomen wie Müdigkeit, Gedächtnisverlust und Muskelschwäche.

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Vitamin B 6 (Pyridoxin)

Verbindungen des Vitamin B6 sind an zahlreichen enzymatischen Reaktionen im Körper beteiligt. Zusätzlich hat es einen Einfluss auf die Immunabwehr im Körper. Der Bedarf liegt bei 2 mg/Tag. Er ist stark abhängig von der Eiweißaufnahme. Ein erhöhter Bedarf besteht u.a. in der Schwangerschaft und bei Strahlenschäden. Ein schwerer Vitamin-B6-Mangel zeigt sich in fehlender Immunabwehr, Depressionen und Wachstumsstörungen.

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Niacin (Nicotinamid)

Niacin gehört zum Vitamin-B-Komplex. Es ist wichtig für den Kohlenhydrat- und Energiestoffwechsel. Auch bei der Verarbeitung von Fetten im menschlichen Körper spielt es eine wichtige Rolle. Bei Erwachsenen liegt der Bedarf bei 12 - 20 mg/Tag. Ein Niacinmangel kann durch einseitige Ernährung hervorgerufen werden. Symptome sind Appetitverlust und körperliche Schwäche. Empfehlenswert ist hier eine zusätzliche Zufuhr von 20-30 mg/Tag. Die typische Niacin-Mangelkrankheit ist Pellagra. Die Krankheit ist gekennzeichnet durch Hauterkrankung an belichteten Hautstellen, Verdauungsstörungen und nachlassenden geistigen Fähigkeiten.

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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Sie Ihren Arzt oder Apotheker.














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